Qualität für Unterspritzungen: Hyaluron-Praxis

Schweißhände

Botox trocknet Schweißhände

Ständig nasse Hände belasten Patienten mit Schweißhänden stark, so dass diese nur ungern anderen Menschen die Hand geben. Allein schon der Gedanke ans nahe Händeschütteln sorgt für psychogenes starkes Schwitzen der Handflächen.

Die Behandlung mit Botulinumtoxin durch Mikroinjektionen oder per Iontophorese lässt Schweißhände trocken werden. Bei der Botox®-Behandlung mit Mikroinjektionen sind ca. 25 Einstiche pro Hand nötig. Dabei sollten zirka 50 Einheiten Botulinumtoxin (Allergan: Botox® / Vistabel®; Merz: Xeomin® / Bocouture®) pro Handfläche injiziiert werden.

Die Schmerzempfindlichkeit der Hand wird vor den Botox®-Mikroinjektionen berücksichtigt, so dass die Behandlung nach einer örtlichen Betäubung der schmerzfrei durchgeführt werden kann. Als Nebenwirkung der Botox®-Behandlung tritt ggf. selten eine geringe Kraftminderung der Fingermuskulatur auf. Die Hauptwirkung, die verminderte Schweißproduktion der Hände, hält zirka 6 Monate an.

Eine alternative Behandlungsmethode ist die Anwendung der Iontophorese. Mit einem elektrischen Gleichstrom werden die positiv geladenen Botulinumtoxin-Moleküle durch die Haut gezogen. Diese Behandlung von Schweißhänden ist auch nicht schmerzhaft.

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