Qualität für Unterspritzungen: Hyaluron-Praxis

Narbenkorrektur

Sekundär verheilte Wunden führen zu einer Narbenbildung. Diese Narben können selten überschiessend, häufiger im Sinne einer Defektheilung atrophisch verheilen. Einziehungen können durch einen narbigen Bindegewebsstrang zur tiefen Faszie gezogen werden oder durch minderwertige Haut nur eine Delle bilden, z. B. nach Akne.

Eventuelle Einziehungen sollten vor einer Narbenkorrektur mit Hyaluronsäure durch eine mikrochirurgische Subzision gelöst werden. Anschliessend können diese Dellen, wie auch punktuelle Aknenarben, durch Hyaluronsäure-Gel unterspritzt und die Narbe auf das Hautniveau angehoben werden. Die Narbe wird somit unauffälliger und korrigiert. Zusätzlich wird durch die aktivierende Eigenschaft der Hyaluronsäure die Neubildung von Kollagenfasern, die der Haut das natürliche Erscheinungsbild geben, angeregt.

Kleinere Narben (z. B. Aknenarben) werden dabei mit feineren Gelen aufgefüllt, als großvolumigere Defekte (z. B. Narben nach Fettabsaugung / Liposuktion).

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